#SÜLZLEKONKRET – Azubis berichten

Herzlich willkommen auf dem Ausbildungsblog der SÜLZLE Gruppe. Hier berichten vor allem unsere Auszubildenden und Dualen Studenten aus ihrem Ausbildungsalltag in den unterschiedlichen Abteilungen, in der Berufsschule oder der Dualen Hochschule.

Viel Freude beim Informieren, Stöbern und Entdecken!

#SÜLZLEKONKRET – Einblick in den Arbeitsalltag auf einer Baustelle

Mai 2019

Jennifer und Bettina in Aktion – Einblick in den Arbeitsalltag auf einer Baustelle

Wir heißen Jennifer Liss und Bettina Haller. Derzeit befinden wir uns im zweiten Ausbildungsjahr zur Industriekauffrau bei SÜLZLE Stahlpartner in Rosenfeld. Momentan sind wir in der Abteilung Vertrieb-Betonstahl eingesetzt und erledigen die vielfältigen Tätigkeiten, die in dieser Abteilung anfallen.
In diesem Zuge bekamen wir die besondere Möglichkeit, einen Blick in den Arbeitsalltag einer Baustelle zu werfen und aktiv am Bau eines Einfamilienhauses und einer Doppelhaushälfte mitzuarbeiten. Als Vorbereitung auf unsere Baustellenzeit wurden wir über den Arbeits- und Gesundheitsschutz auf Baustellen geschult.

Am 08. April war es dann soweit: Voll ausgerüstet mit Arbeitskleidung, Schutzhelm und Sicherheitsschuhen ging es um 7:00 Uhr mit den beiden gelernten Maurern Gerd und Egon der Firma Ernst Mayer aus Rosenfeld zum Bauvorhaben nach Bergfelden.

Bereits am ersten Tag merkten wir, wie anstrengend die Arbeit auf einer Baustelle ist und welche vielfältigen Aufgaben dort zu erledigen sind. So halfen wir unter anderem beim Armieren des Betonstahls. Hierbei verbanden wir die Armierung mit Hilfe eines Rödels, um sicherzustellen, dass beim Einfüllen des Betons die Armierung gleichmäßig verteilt bleibt.

Ausgerüstet mit Gummistiefel machten wir uns am zweiten Tag an das Betonieren der Betonplatte. Dort verarbeiteten wir viereinhalb Ladungen Beton, dies entspricht ca. 34 Kubikmeter. Bei der Verarbeitung des Betons war sorgfältiges und  zügiges Arbeiten gefragt. Außerdem zählte das Schalen, Abschalen und Mauern zu unseren weiteren Aufgaben.

Zusammenfassend  ist zu sagen, dass es tolle Tage auf der Baustelle waren, in denen wir sehr viel gelernt haben. Besonders interessant war es für uns, den Ablauf zu sehen, in dem das Material verarbeitet wird, das wir bei SÜLZLE Stahlpartner in unserer derzeitigen Abteilung verkaufen.
An dieser Stelle möchten wir uns nochmals recht herzlich bei der Firma Mayer für die lehreichen und spannenden Einblicke bedanken.

Mehr Informationen rund um Ausbildung und Studium bei der SÜLZLE Gruppe unter
https://suelzle-gruppe.de/karriere/ausbildung-und-studium/

#SÜLZLEKONKRET – Einblick in die Ausbildung zur Technischen Produktdesignerin

April 2019

Kreatives Arbeiten im Technischen Bereich

Mein Name ist Rebecca Roscher. Ich bin 19 Jahre alt und absolviere meine Ausbildung zur Technischen Produktdesignerin bei SÜLZLE KLEIN in Niederfischbach. Derzeit bin ich im dritten Lehrjahr meiner 3,5-jährigen Ausbildung.

Ich habe mich für diese Ausbildung entschlossen, da ich gerne etwas Kreatives im technischen Bereich machen wollte. Heute modelliere ich, zusammen mit meinen Kolleginnen und Kollegen aus der Konstruktion, einzelne Bauteile oder ganze Baugruppen für unsere Maschinen und Anlagen. Dabei greife ich entweder auf bereits vorhandene Zeichnungen zurück und modifiziere diese entsprechend den Vorgaben oder ich gestalte die Bauteile bzw. Baugruppen komplett neu. Meistens arbeite ich dabei mit unserem 3D-Programm solidWorks und einer speziellen 3D-‚Space-Maus‘. Aber auch 2D-Zeichnungen werden ab und an noch gefordert, sodass ich dann mit dem 2D-Programm AutoCAD arbeite. Zum Abschluss einer Zeichnung generiere ich noch eine Stückliste und pflege diese in unser ERP-System ein. Dann kann meine Zeichnung in unserer Fertigung endlich Gestalt annehmen.

Ich freue mich auch in Zukunft darauf, mich mit kreativen Ideen und Lösungen an neuen Maschinen und Anlagen beteiligen zu können.

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Vereint Technik und Kreativität: Die Ausbildung zum Technischen Produktdesigner

#SÜLZLEKONKRET – Einblick in die Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik

Februar 2019

Mein Tag im Außenlager

Mein Name ist Edgar Albert, ich bin 19 Jahre alt und mache seit 1. September 2016 meine Ausbildung als Fachkraft für Lagerlogistik bei SÜLZLE Nutzeisen.

Aktuell bin ich im 3. Lehrjahr und konnte durch meine Abteilungsdurchläufe schon viele Einblicke gewinnen. Zu Beginn meiner Ausbildung wurden mir alle Produktionsverfahren und Materialien gezeigt und erklärt. Darüber hinaus lernte ich alle Produkte kennen, welche wir bei SÜLZLE Nutzeisen herstellen. Dadurch konnte ich mir ein sehr genaues Bild davon machen, was auf mich zukommt.

Im Außenlager von SÜLZLE Nutzeisen, in dem ich nun arbeite, gestaltet sich kein Tag wie der andere. Meine vielfältigen Tätigkeiten sind das Brennschneiden, das Kommissionieren, das Kranfahren sowie das Be- und Entladen der LKWs.

Am jährlichen Azubiausflug haben wir mit allen Auszubildenden der SÜLZLE Gruppe die Baustelle „Stuttgart 21“ besichtigt. Hier konnte ich mir einen Einblick verschaffen, wie das Material eingesetzt wird.

Mir persönlich macht meine Ausbildung und meine Tätigkeiten sehr viel Spaß, weil die Tage nie langweilig sind, sondern sehr spannend und abwechslungsreich. Was die Ausbildung noch schöner macht, ist das gute Arbeitsklima und das kollegiale Miteinander. So kommt man jeden Tag aufs Neue gerne in die Firma.

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#SÜLZLEKONKRET – Einblick in die Ausbildung zur Industriekauffrau

Dezember 2018

Mittendrin statt nur dabei!

Mein Name ist Alina Kube. Ich bin 20 Jahre alt und habe im August 2017 meine Ausbildung zur Industriekauffrau bei der Sülzle Stahlpartner GmbH in Dessau-Roßlau begonnen.

Über meinen Ausbildungsalltag im Vertrieb möchte ich kurz berichten. Neben dem Schreiben von Angeboten zählen der tägliche Kundenkontakt um Angebote nachzufassen, das Erfassen von Aufträgen, die Generierung von Bestellungen sowie das Telefonieren mit Lieferanten zu meinen Aufgaben.

Diese Abteilung ist für mich besonders interessant, da ich hier nicht nur mit Betonstahl in Berührung komme, sondern mich auch um die Zukäufe von zum Beispiel Trägern oder Zubehör-Artikeln kümmere.

Durch die interne Auftragsverfolgung unserer Anarbeitungsaufträge vertiefe ich mein Wissen in den Bereichen der Betriebsabläufe sowie der internen Unternehmenskommunikation und kann bei Rückfragen von Kunden Auskunft über den aktuellen Auftragsstatus geben. So lerne ich unsere Lieferanten noch näher kennen und weiß, welche Lieferanten für welches Material angesprochen werden können. Im Laufe der Vertriebstätigkeit werde ich die interessante Stahlpreisentwicklung mitverfolgen und habe damit eine sehr gute Basis für Auftragsverhandlungen mit unseren Kunden.

Im Vertrieb habe ich gelernt woraus sich der Stahlpreis zusammensetzt und wie ich ihn in meiner Kalkulation berücksichtigen muss, da es viele Faktoren gibt, die diesen beeinflussen.

Mein Fazit: Die Abteilung ist sehr interessant und vielseitig. Man lernt mit Kunden umzugehen und kann sein Wissen täglich erweitern. Die individuellen Anfragen der Kunden machen diese Abteilung besonders spannend.

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#SÜLZLEKONKRET – Auslandspraktikum in London

Oktober 2018

Sprachliche und interkulturelle Kompetenzen erweitert

Unsere kaufmännischen Auszubildenden Hanna Siedler und Marc Simmendinger waren vom 16. September bis 6. Oktober 2018 für ein Auslandspraktikum und einen Sprachkurs in London. Warum rückblickend der Aufenthalt in der englischen Hauptstadt ein wichtiger Baustein in der Berufsausbildung war, erzählen die angehenden Industriekaufleute hier:

Wie seid Ihr auf die Idee gekommen für 3 Wochen ins Ausland zu gehen? Ein Auslandsaufenthalt ist im dualen Ausbildungssystem eigentlich nicht vorgesehen.

Unsere Berufsschule in Hechingen hat uns auf die Idee gebracht, als das ERASMUS+ Programm vorgestellt wurde. Es wird von der Europäischen Kommission gefördert und vermittelt Auslandspraktika an Auszubildende.

Wie sah euer Azubi-Alltag in London aus?

In den drei Wochen waren wir in Gastfamilien untergebracht und erhielten so einen direkten Einblick in das Leben in London. In der ersten Woche besuchten wir einen Sprachkurs am ADC-College, in dem wir vor allem  das Thema Business Englisch und Leben in London bearbeitet haben.

In der zweiten und dritten Woche stand dann unser Praktikum in einem Londoner Unternehmen auf dem Plan. Ich (Hanna) war in einem Reisebüro und hatte somit viel Kundenkontakt, was mir sehr viel Spaß machte und ich konnte zudem mein Englisch verbessern. Ich (Marc) war bei einem Immobilienmakler und erhielt einen Einblick in den großen und spannenden Immobilienmarkt in London. Natürlich war auch noch genügend Zeit um die unzähligen Sehenswürdigkeiten in London zu besuchen.

Wie fällt euer Fazit aus?

Alles in allem hat uns der Aufenthalt in London sehr gefallen und wir konnten neue Einblicke und Kenntnisse für unseren weiteren Berufsweg sowie unser Privatleben sammeln. Das Auslandspraktikum war außerdem eine sehr gute Möglichkeit unsere Kenntnisse für die Ausbildung zu erweitern und neue spannende Erfahrungen zu sammeln.

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#SÜLZLEKONKRET – Einblick in den Beruf Fachinformatiker für Systemintegration

September 2018

Begeisterung für Technik

Mein Name ist Johannes Philipp, ich bin 20 Jahre alt und habe am 1. September 2016 meine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration bei der SÜLZLE Holding GmbH begonnen.

Als angehender Informatiker gehöre ich in der SÜLZLE Gruppe der IT-Abteilung an. Die Ausbildung findet hauptsächlich im IT-Bereich statt. Um Einblick und Verständnis für die Tätigkeiten aller Unternehmensbereiche zu bekommen, habe ich aber auch andere Abteilungen für eine kurze Zeit besucht.

Die IT-Abteilung ist für die komplette IT-Infrastruktur innerhalb der SÜLZLE Firmengruppe zuständig. Zu dieser Infrastruktur zählen unter anderem die Telefonie, das Warenwirtschaftssystem, das Netzwerk im Allgemeinen oder die technische Ausrüstung der Arbeitsplätze. Vom Angebot einholen bis hin zum Einrichten und Warten der Gerätschaften ist alles im Tätigkeitsbereich dabei. Als Auszubildender wird man in diese Prozesse eingegliedert und bekommt unterschiedliche Aufgaben. Anfangs wird man mit leichten Tätigkeiten wie Arbeitsplätze einrichten und Installation von Software auf den Systemen betraut und später realisiert man eigene Projekte oder gliedert zum Beispiel neue Standorte in die bestehende Infrastruktur ein.

Durch die vielen unterschiedlichen Aufgaben und die interessanten Themenbereiche der IT wird es in der Ausbildung nie langweilig und man wird immer von einem hilfsbereiten Team unterstützt.

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#SÜLZLEKONKRET – Ein Blick hinter die Kulissen der Groß- und Außenhandelskaufleute

August 2018

Lehrreich, vielfältig und spannend

Mein Name ist Tim Göttler, ich bin 20 Jahre alt und habe am 1. September 2016 meine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann bei SÜLZLE Nutzeisen begonnen.

Zu Beginn meiner Ausbildung habe ich die Abteilungen Lager und Sachbearbeitung kennengelernt, die sehr lehrreich und interessant waren. Dort konnte ich schon viele Eindrücke und Erfahrungen zu unseren Produkten und Schweißarbeiten sammeln. Des Weiteren durfte ich für eine Woche unseren Vertriebsstandort in Leipzig besuchen und meine erste Vertriebserfahrung machen. Auf den umliegenden Baustellen konnte ich außerdem unsere Produkte in Verwendung sehen.

Derzeit arbeite ich in der Disposition. Hier gehören das Organisieren und Einplanen der Lieferungen und der Abholungen zu meinen täglichen Aufgaben. Dabei sind der enge Kontakt und die Absprache mit unserer Produktion und unseren Kunden sehr wichtig, damit der Kunde seine Ware termingerecht und zu seiner vollkommenen Zufriedenheit erhält.

Die Arbeit ist sehr spannend und abwechslungsreich, weshalb mein Ausbildungsalltag nie langweilig wird. Was mir am meisten Freude bereitet, ist der Kontakt mit den unterschiedlichsten Menschen und der offene und freundliche Umgang zwischen den Kollegen.

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#SÜLZLEKONKRET – Einblick in die Ausbildung zum Anlagenmechaniker SHK

Juli 2018

Mein abwechslungsreicher Ausbildungsalltag

Mein Name ist Marc Gebhardt und ich mache eine Ausbildung als Anlagenmechaniker für Sanitär-Heizung und Klimatechnik im Bereich Gebäudetechnik bei SÜLZLE Kopf in Sulz-Bergfelden. Mittlerweile befinde ich mich im 3. Lehrjahr und in Kürze beginnt der Endspurt meiner 3,5 jährigen Ausbildung.

Der Beruf Anlagenmechaniker deckt ein breites Spektrum für versorgungstechnische Anlagen ab: von dem normalem Bad, der Heizung im Einfamilienhaus bis zu großen industriellen Anlagen.

Zu meinen Aufgaben gehören das Installieren von sanitärtechnischen Anlagen sowie Heizungsanlagen inklusive der Hydraulik. Klimatechnische Anlagen und elektrische Verdrahtung bestimmter Komponenten gehören auch dazu. Hierbei wird handwerkliches Geschick benötigt, denn oft müssen Teile maßgefertigt werden, damit sie auch hundertprozentig passen und der Kunde zufrieden ist. Zudem ist technisches Verständnis wichtig, um die Pläne zu lesen und die Störungen im Bereich des Kundendienstes zu bearbeiten.

Mein persönliches Fazit: Es ist ein Beruf bei dem es alles andere als langweilig wird, denn jeden Tag wartet eine andere spannende Aufgabe auf mich. Es ist einfach ein tolles Gefühl, wenn man am Ende des Tages sein funktionierendes Werk betrachten kann. Das Arbeiten mit den Kollegen, die einem stets zur Seite stehen und helfen wenn man nicht mehr weiter weiß, stärkt nicht nur das Team, sondern auch die Ausbildung. Durch das breite Spektrum von SÜLZLE Kopf, habe ich die Möglichkeit alle Fachrichtungen meines Ausbildungsberufes im Unternehmen zu durchlaufen und mich so in meiner persönlichen Fachrichtung spezialisieren zu können. Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit meinem Ausbildungsbetrieb und mit meinem Ausbildungsberuf, da es unzählige Weiterbildungsmöglichkeiten gibt.

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#SÜLZLEKONKRET – Einblick in die Ausbildung als Kaufmann im Groß- und Außenhandels

Juni 2018

Das Zusammenspiel zwischen kaufmännischen Tätigkeiten und Kundenkontakt

Mein Name ist Stefan Peters. Ich bin 20 Jahre alt und habe am 1. August 2017 meine Ausbildung bei SÜLZLE Stahlpartner in Lübeck als Kaufmann im Groß- und Außenhandel begonnen.

Zu Beginn meiner Ausbildung war ich drei Monate im Lager tätig, um unser Sortiment sowie die Umsetzung von Schweißarbeiten kennenzulernen.  Aus dieser Zeit konnte ich viel Fachwissen und Erfahrung mit in den Büroalltag mitnehmen. Zurzeit arbeite ich im Vertrieb des Profilstahlhandels und Stahlbaus. Dazu gehört unter anderem die Fertigung  von Konstruktionszeichnungen und Abstimmung mit der Produktion.

Mein Aufgabengebiet umfasst unter anderem die Lagerbeschaffung sowie der Zukauf von nicht lagergeführten Artikel für unsere Kunden. Das Schreiben von Anfragen und die Durchführung von Angebotsvergleichen unserer Lieferanten gehören ebenso dazu. Außerdem bearbeite ich Anfragen, kalkuliere Preise, schreibe Angebote und verfolge diese im Nachgang. Ebenso kümmere ich mich um Bestellungen von Kunden.

Eine meiner liebsten Tätigkeiten ist der tägliche Kontakt mit Menschen, egal ob per E-Mail, am Telefon oder auch persönlich. Durch den engen Kontakt zu unseren Kunden, gibt es jeden Tag neue Aufgaben, Herausforderungen und Probleme denen ich mich annehme. Mein Ausbildungsalltag ist dadurch sehr abwechslungsreich und interessant gestaltet.

Durch den netten Umgang im Team und das entgegengebrachte Vertrauen und die Verantwortung, freue ich mich weiterhin auf meine Ausbildung und die Zeit danach.

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#SÜLZLEKONKRET – Einblick in die Ausbildung als Metallbauer

Mai 2018

Die Welt des Stahls und der Metalle

Ich bin Benjamin Durlescu und mache eine Ausbildung als Metallbauer im Bereich Anlagenbau bei SÜLZLE KOPF in Sulz-Bergfelden. In den 3,5 Jahren Ausbildungszeit werde ich täglich mit den unterschiedlichsten Aufgaben konfrontiert und erhalte unzählige Einblicke in die Welt des Stahls und der Metalle.

Eine meiner Hauptaufgaben ist das eigenständige Arbeiten nach Zeichnung oder Skizze. Hierbei geht es in erster Linie darum, die verschiedenen und komplexen Anlagen, welche wir kundenspezifisch selbst im Haus entwickeln, zu verstehen und diese dann im passenden Maßstab zu fertigen. Dafür muss ich die Zeichnung aufmerksam lesen und das Material für die Positionen auf Maß zuschneiden. Außerdem ist auf die richtige Materialwahl zu achten, welche man ebenfalls aus der Zeichnung entnehmen kann.

Nach dem sogenannten Zuschnitt ist die Materialvorbereitung ausschlaggebend für ein optimales Schweißergebnis. Hierfür wird das zugeschnittene Material mechanisch bearbeitet. Anschließend positioniere ich die vorbereiteten Bauteile und Materialien nach Plan, richte sie aus und fixiere diese leicht. Nach einer Maßkontrolle werden die Bauteile mit dem vorgegebenen Schweißverfahren permanent miteinander verbunden. Sobald die Schweißnähte abgekühlt sind, kontrolliere ich alle Maße und beseitige eventuelle Fehler. Nach dem anschließenden Bearbeiten zum Korrosionsschutz montiere ich die Anlage zum Einsatz und lasse sie vom zuständigen Vorgesetzten abnehmen.

Mein Fazit: Es ist ein sehr spannender und aufregender Beruf. Ob die schnelle Rotationsgeschwindigkeit beim Abdrehen verschiedener Drehteile oder das Fügen verschiedener Metalle mit Hilfe hunderter von Graden. Es ist alles dabei. Auch das Arbeiten mit den Kollegen macht Spaß, die immer bereit sind, einem zu helfen, wenn man mal nicht weiter weiß. Alles in allem kann man sagen, dass sich eine Ausbildung in der von mir gewählten Richtung bei SÜLZLE KOPF Anlagenbau wirklich lohnt und vor allem für eine weiterführende Berufslaufbahn vorteilhaft ist, da es unzählige Weiterbildungsmöglichkeiten gibt. Egal ob Meister oder Techniker: alles kann man mit den passenden schulischen Leistungen erreichen.

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Bild: (von links) Benjamin Durlescu mit seinem Ausbilder Dennis Tews

#SÜLZLEKONKRET – Einblick in die Finanzbuchhaltung

April 2018

Keineswegs staubtrocken – Einblick in den Arbeitsalltag in der Finanzbuchhaltung

Mein Name ist Daniel Kaltenbach. Ich absolviere derzeit bei SÜLZLE ein duales Studium Fachrichtung BWL-Industrie in Kooperation mit der DHBW in Villingen-Schwenningen. Das duale Studium wechselt immer im 3-Monatsrhythmus zwischen Theorie und Praxis.

In meiner jetzigen Praxisphase lerne ich die Arbeitsabläufe des Finanzbereichs kennen. Die Buchhaltung bei der Sülzle Holding GmbH & Co. KG befindet sich am Standort Rosenfeld. Im Allgemeinen denkt man bei der Buchhaltung eher an ein recht trockenes Fachgebiet. Ich habe nun jedoch die Erfahrung gemacht, dass auch dieser Fachbereich mit einem tollen Team wirklich Spaß macht. Gerade als Buchhalter in einer mittelständischen- und großen Unternehmensgruppe sind die Aufgaben sehr differenziert und abwechslungsreich. Zu meinen täglichen Aufgaben gehören: die Prüfung, die Kontierung und die Verbuchung der laufenden Geschäftsvorfälle, die Stammdatenpflege von Kunden und Lieferanten, das Erfassen von Anlagegütern sowie das Mahnwesen.

Um es auf den Punkt zu bringen, die Arbeit geht hier nie aus! Schon in den ersten Wochen durfte ich selbstständig Aufgaben übernehmen und an mehreren spannenden Projekten mitarbeiten, dies gefiel mir besonders gut. Das selbständige Arbeiten ist mit Eigenverantwortung und Vertrauen verbunden, welches mir tagtäglich entgegengebracht wird. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig im Finanzbereich mit hoher Sorgfalt und Genauigkeit zu arbeiten. Für diese Tätigkeiten habe ich einen eigenen Arbeitsplatz. Ich teile das Büro mit qualifizierten Mitarbeiterinnen, die einem jederzeit gerne helfen und für Fragen offen sind. Und wer jetzt glaubt in einer Buchhaltung herrscht eine ernste Atmosphäre hat falsch gedacht. Das komplette Buchhaltungsteam ist sehr sympathisch.  Als Fazit kann sich sagen, dass die Buchhaltung viele interessante Fassetten bietet und durch den stetigen Wachstum des familiengeführten Unternehmen immer neue, spannende Herausforderungen dazukommen.

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#SÜLZLEKONKRET – Einblick in das Marketing

Februar 2018

Bericht aus dem abwechslungsreichen Ausbildungsalltag im Marketing der SÜLZLE Gruppe

Ich bin Jennifer Liss, 20 Jahre alt und habe im September 2017 meine Ausbildung zur Industriekauffrau begonnen. Über meinen Ausbildungsalltag in der Abteilung Marketing möchte ich heute berichten. In dieser Abteilung ist neben dem Projektgeschäft für die komplette SÜLZLE Gruppe auch der kreative Teil des Gehirns gefragt! Ein abwechslungsreicher Teil meiner Tätigkeiten war die Mitgestaltung der neuen Firmenpräsentation, der Versand und die Koordination der Werbeartikel an die SÜLZLE Standorte, das Schreiben und Übersetzen von Texten sowie die Beschaffung und Anfrage von Werbeartikeln. Ebenso konnte ich bei der Beschriftung eines neuen Fuhrparks mithelfen und selbstständig die Visitenkartenerstellung im Corporate Design erledigen. Für die Messe IFAT 2018 war ich unterstützend bei der Messeplanung und Pressearbeiten dabei. Mithilfe eines Content Management Systems habe ich auf den SÜLZLE Websites außerdem Stellenanzeigen gepflegt und vorab Bilder in Photoshop bearbeitet. Die interne Projektverwaltung im Marketing war ebenso interessant wie umfangreich.

In den letzten Wochen habe ich zusammen mit dem Marketingteam an der neuen Ausgabe des Kunden- und Mitarbeitermagazins ÜBERBLICK redaktionell mitgearbeitet und Texte mitverfasst. Ich durfte Bilder recherchieren und Bildrechte anfragen sowie den SÜLZLE Veranstaltungskalender aktualisieren.

Die Abteilung hat mir sehr viel Spaß gemacht, da es abwechslungsreich war und ich zum Teil selbst die Verantwortung tragen musste sowie Projekte selbstständig erarbeiten durfte.

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#SÜLZLEKONKRET – Einblick in den Vertrieb Bereich Streckenhandel

Dezember 2016

Melina on Tour – Einblick in den Außendienstalltag im Vertrieb

Mein Name ist Melina Buck. Ich bin 18 Jahre alt und mittlerweile schon im dritten Jahr meiner Ausbildung zur Industriekauffrau bei SÜLZLE Stahlpartner in Rosenfeld. Momentan bin ich im Vertrieb im Bereich des Streckenhandels eingesetzt und beschäftige mich mit den verschiedensten Aufgaben. Neben dem Schreiben von Angeboten, gehören die Auftragserfassung, die Generierung von Bestellungen und das Telefonieren mit Kunden und Lieferanten dazu.

Am 22. November 2016 hieß es für mich, Koffer packen und ab in den Außendienst. Ich sollte schnell merken wie anstrengend dieser Aufgabenbereich sein wird. Die Tage davor, bereitete ich sämtliche Dokumente vor, plante unsere Route, suchte Kunden heraus und buchte Übernachtungsmöglichkeiten. Nun war es endlich soweit: Am Dienstagabend begaben wir uns in Richtung Bayern. Viel zu erschöpft und müde um noch die Stadt zu erkunden, kamen wir dann nach vier Stunden Autofahrt in unserem ersten Hotel an. Am nächsten Morgen fuhren wir nach einem guten Frühstück weiter zu unserem ersten Kunden. Wir bekamen eine ausführliche Betriebsbesichtigung und besprachen Tonnagen, Umsätze und Stahlpreisentwicklungen. Alle Kunden an diesem Tag nahmen uns sehr herzlich und freundlich auf, was mich beeindruckte. Über den Münchener Raum ging es dann weiter in die Bodenseeregion. Am Abend kamen wir dann im nächsten Hotel an. Nach einem schönen Abendessen zogen wir uns, wie den Tag zuvor, erschöpft in unsere Hotelzimmer zurück. Auch am letzten Tag unserer Tour gab es wieder eine Betriebsbesichtigung verbunden mit einem Kundenessen. Der Geschäftsführer und gleichzeitiger Einkäufer zeigte mir die Produktion der Fertigteildecken und Wände sehr genau. Ich lernte wie unser Stahl weiterverarbeitet wird und wie so ein Fertigteilwerk arbeitet. Vielen Dank an dieser Stelle für die lehrreichen Einblicke. Über den Schwarzwald ging es dann wieder zurück zu unserem Hauptsitz in Rosenfeld. Die gesamte Außendiensttour dauerte insgesamt drei volle Tage.

Mein Fazit: Außendienst ist zwar sehr anstrengend, da nicht nur bei Gesprächen volle Konzentration verlangt wird, sondern auch zwischen den Gesprächen beim Autofahren, beim Schreiben der Besuchsberichte oder beim telefonischen Abklären verschiedenster Angelegenheiten per Freisprecheinrichtung. Jedoch machen die persönlichen Kundenkontakte und das selbstständige Arbeiten auch unglaublich viel Spaß. Gerne würde ich in Zukunft mal wieder bei einer Außendiensttour dabei sein und direkt aus der Praxis lernen.

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